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Keuschhaltung von Dorie

Da in Zeiten von Corona keine Besuche bei Herrin Gitti möglich sind, hat sie mich auf eine neue Möglichkeit der Keuschhaltung aufmerksam gemacht.
Es gibt sein kurzem wohl einen Peniskäfig, den man nur per App öffnen kann. Nachdem ich mit einer Fernkeuschhaltung einverstanden war, hat mir die Herrin befohlen, genau diesen Käfig zu besorgen. Er kam schon wenige Tage nach der Bestellung an und ich begann mit dem Test. Die Installation der App war mit Schwierigkeiten verbunden, aber mit Hilfe der Herrin waren die einige Tage später beseitigt und ich begann zunächst alleine verschiedenen Funktionen zu testen und auch zu schauen, wie sich der KG auch über längere Zeit tragen lässt. Das Anlegen geht eigentlich so wie bei anderen Peniskäfigen: Einen Ring hinter die Hoden drücken, den Penis durchwursteln und dann den Penis in den eigentlichen Käfig stecken und verriegeln. Er ist auch diskret unter der Kleidung zu tragen und fällt nicht auf. Alles war in Ordnung und nun sollte meine Fernkeuschhaltung beginnen. Zur Sicherheit wurde ich nochmal gefragt, ob ich das auch wirklich möchte, denn von nun an gehen gewisse Sachen nur noch dann, wenn Herrin Gitti das erlaubt.
Das Ganze funktioniert so: Ich lege den KG an, verschließe ihn und mache dann ein Beweisfoto. Jetzt kann ich ihn nur noch per Bluetooth vom Handy aus öffnen. Damit ich das nicht unerlaubt mache, muss ich nach dem Anlegen die Schlüsselgewalt an Herrin Gitti übergeben und kann erst öffnen, wenn ich die zurückbekommen habe. Ich weiß also nie, wie lange ich verschlossen bin. Das finde ich sehr erregend. Zusätzlich kann die Herrin noch eine Zeitschaltuhr aktivieren, so dass die Öffnung nur nach Ablauf der Wartezeit möglich ist.
So habe ich also die erste Nacht im KG verbracht. Das ging eigentlich sehr gut, man fühlt den Käfig nur wenig. Zumindest solange keine Erektion passiert. Aber gegen morgen kommt die berühmte Morgenlatte und da fühlt man erst, wie gemein so eine Keuschhaltung ist. Der Penis drückt mit Macht gegen die KG-Wände, aber er ist chancenlos. Und es ist mit Schmerzen verbunden, die nicht schön, aber auszuhalten sind.
Am nächsten Morgen dann die Bitte an Herrin Gitti, die Schlüsselgewalt zurück zu bekommen. Aber ich hatte den richtigen Zeitpunkt verpasst und wurde dazu verdonnert, noch einen Tag und eine Nacht verschlossen zu bleiben. Der KG ist dicht genug, dass man damit auch Duschen kann und diese Eigenschaft hat mir sehr geholfen.
Die nächsten Tage verliefen geregelter: Morgens vor dem Duschen den KG ablegen, alles sauber machen, anlegen, verschließen, Beweisfoto machen und dann die Schlüsselgewalt an Herrin Gitti übergeben. So habe ich die erste Woche überstanden.
Zwischendurch bekam ich auch immer mal wieder besondere Aufgaben gestellt, die ich aber nicht näher beschreiben möchte. Das muss jeder Fernsklave selbst erfahren. Auch die Zeiten, in denen ich verschlossen bin, sind nicht immer dieselben. Manchmal stellt Herrin Gitti den Timer auf eine bestimmte Zeit und gibt dann die Schlüsselgewalt zurück. Dann weiß man wenigstens, wann eine Öffnung möglich ist. An anderen Tagen ist man völlig im Unklaren darüber, man weiß gar nichts und ist auf das Wohlwollen von Herrin Gitti angewiesen.
Was mir an dieser Art Keuschhaltung besonders gefällt: Ich kann über meine Sexualität nicht mehr selbst bestimmen. Das übernimmt Herrin Gitti nun für mich. Und besonders die Tatsache, dass kein mogeln möglich ist, hat mich überzeugt.
Wie sind die Pläne von Herrin Gitti für die nächste Zeit:
Bei ihr weiß man nie vorher was passiert, ich werde also auch weiterhin immer mit Überraschungen rechnen müssen. Sie hat mir gegenüber aber mal angedeutet, dass ihr Ziel ist, die Zeiten zwischen den genehmigten sexuellen Handlungen allmählich zu steigern. Und ich muss auch damit rechnen, als Strafe auch mal mehrere Tage am Stück verschlossen zu bleiben. Darauf bin ich besonders gespannt. Aber ganz besonders freue ich mich natürlich auf die Nach-Corona-Zeit, wenn ich meine geliebte Herrin Gitti auch wieder real treffen darf.
Bisheriges Fazit: Ich genieße die erzwungene Keuschhaltung in vollen Zügen. Auch wenn es zeitweise schmerzt und zwickt, das bestärkt mich nur in meiner Hörigkeit. Es gibt für mich nichts schöneres, als dass mich der lästige Käfig fast permanent an meine Herrin erinnert. Ich kann diese Art der Keuschhaltung nur empfehlen. Es ist mit Abstand das Beste, was es auf dem Markt gibt.


12. 05. 20

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