Sklavenberichte
. . . Ich bin deine Göttin

 

 

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strictly
  • Das erste Mal
    Ich bin über eine Internetseite auf eine Anzeige gestoßen die mich sehr interressiert
    hat. Es war das Inserat von Herrin Gitti das mich neugierig gemacht hatte.
    Schon aus dem T ext konnte ich erkennen das diese Dame das was sie tut mit viel
    Leidenschaft macht und nicht so ein profanes Standardprogramm abf ährt.
    Ihre Bilder haben mich auch sehr angesprochen zumal sie etwas üppiger aber sehr
    wohlpropotioniert ist. Dann habe ich noch Ihre Homepage gefunden und darauf
    weitere Bilder entdeckt die meine Fantasie noch mehr beflügelt haben. "Dies e Frau
    ist echt, authentisch und auch sehr ästhetisch," dachte ich mir dab ei. Und dann
    habe ich noch auf ihrer Homepage alle Sklavenberichte gelesen und habe g ewusst,
    "Die ist es." Ich hatte Glück und habe relativ schnell einen T ermin bei Herrin Gitti
    bekommen.
    Ich hatte mir den Nachmittag frei genommen, mich schön geduscht und für alle
    Fälle auch eine gründliche Darmspülung vorgenommen. Ich hatte Herrin Gitti, so
    wie sie mir kurz zuvor angewiesen hatte, den Sklavenfragebogen mit meinen
    V orlieben und Abneig ungen zugesendet. Es war ein wirklich schöner Sommertag
    und ich bin Nachmittags, natürlich viel zu früh, ins schöne Hohenlohische gefahren
    und war dann eine gute dreiviertel Stunde zu früh da. Ich bin noc h etwas hin und
    her gefahren habe die Gegend erkundet und dann auf dem P arkplatz gewartet zu
    dem sie mich bestellt hatte. Da waren immer noch gut zwanzig Minuten übrig und
    ich wollte nicht zu früh sein weil das auch eine Art von Unpünktlichkeit ist und ich
    Angst vor einer zusätzlichen Bestrafung hatte. Doch dann kam plötzlich eine
    Whatsapp von Ihr , das sie schon da sei. Da ich sehr nervös war kam mir das sehr
    entgegen das ich nicht mehr so lange warten musste. Wie vereinbart habe ich sie
    angerufen und sie hat mir den Weg zu ihrem Domizil geschildert, was Gott sei Dank
    auch recht einfach war . Also stand ich vor dem Eingang eines größeren Gebäudes
    und drückte die Türklingel. Ich bekam Anwe isung in den ersten Stock zu kommen
    was ich auch tat und stand in einem großen, hellen gemütlichen Hausflur in dem es
    mehrere Türen gab. Nach wenigen Sekunden ging eine auf und ich trat ein.
    Drinnen angekommen bekam ich die Anweisung die T üre zu schließen, was ich
    auch tat. Eigentlich dachte ich das ich mich jetzt erst einmal ausziehen muss um
    dann hinter den V orhang zu meiner Herrin zu gehen, aber beim ersten Mal führt
    Herrin Gitti immer ein Gespräch mit dem Neuling. Plötzlich kam sie um die Ecke
    und ich war echt überrascht. Eigentlich war sie so wie ich sie mir vorgestellt hatte
    nur noch schöner . T ro tz ihrer hohen Pantoletten ist sie relativ klein gewachsen abe r
    das Machtgefälle wurde mir sehr schnell klar . Ihre innere Größe überragte mich um
    ein weites und ich fühlte mich wie ein kleiner Wurm und das schlimmste war das ich
    dem Blick in Ihre magischen geheimnissvollen Augen kaum länger als 10
    Sekunden standhalten konnte. Sie forderte mich auf mich hinzusetzen u nd bot mir
    etwas zu trinken an. Dann hat sie mit mir ein Einführungsgespräch geführt um mich
    und meine Erfahungen besser einschätzen zu können. Ich ha be sie gesiezt von
    Anfang an und sie hatte so ein herzhaftes Lachen das mich aber etwas
    verunsichert hat weil ich nie wusste ob sie mich aus- oder anlacht. Manchmal
    musste ich mitlachen. Das Domizil war soweit ich bis dahin beurteilen konnte sehr
    geschmackvoll eingerichtet mit gedämpftem Licht. Dann kam die Anweisung von
    Herrin Gitti das ich mich komplett nackt ausziehen soll um dann ins nächste
  • Zimmer zu kommen. Ich stehe im Flur und sage, "ich bin bereit" und sie fordert
    mich auf herein zu kommen. Ich trete in den ersten Raum und stehe vor Herrin
    Gitti. Sie sieht mich mit ernster Miene an, schaut auf den Boden und fr agt; "Wo ist
    dein Platz?" Ich gehe vor ihr auf die Knie und sie legt mir Ledermanschetten um
    meine Handgelenke. Dann muss ich aufstehen. Herrin Gitti beginnt mich völlig
    ungeniert anzufassen nimmt meine Brustwarzen zwischen Daumen und
    Zeigefinger und drückt sie bis ich vor Schmerz stöhne, fährt mit ihren scharfen
    Krallen an meinem Körper entlang nach unten und berührt wie ganz zufällig meine
    Eichelspitze. Mein Schwanz beginnt sich ein wenig aufzurichten. Dann wendet sie
    sich von mir ab und hat einen schmalen Lederriemen in der Hand."Damit werde ich
    dich jetzt etwas dekorieren damit du nicht so nackt bist." Und mit diesen Worten
    packt sie fest meine Eier und zieht sie nach unten und legt den Lederriemen d arum
    und beginnt ihn fest zusammen zu ziehen. Sie zieht ihn sehr eng und als ich zu
    stöhnen beginne zieht sie ihn noch etwas fester zusammen. Dann wird er verknotet
    und meine Einer treten prall hervor und sehen aus als ob sie gleich platzen wollten.
    Der Schmerz war zwar ordentlich aber auszuhalten. Sie setzte sich auf das dunkle
    lederne Sofa und zeigte wortlos mit dem Finger auf den Boden. Ich habe mich vor
    ihr auf den Boden gekniet. "Los näher Sklave," kam es aus ihrem Mund. "Noch
    näher . Und jetzt wirst du mir meine Schuhe ausziehen und mir die Füße
    massieren." Wie oft habe ich mir ihre Bilder im Netz angeschaut und mich danach
    gesehnt diese Füße einmal berühren zu dürfen. Und jetzt war ich am Zi el meiner
    T räume. Ich tat wie mir befohlen wurde und begann zuerst mit ihrem linken Fuß.
    Ihre Füße sind wunderschön, perfekt, herrlich geschwungen, vor allem nicht so
    knochig dürr , sehr zart mit ganz glatter sehr heller Haut und fühlen sich leicht kühl
    an. Dazu eine perfekte Pediküre und in hellem rot, ja fast Leuchtf arben lackiert.
    V oller Hingabe habe ich ihre Füße massiert und bin dabei vor ihr auf dem Boden
    gesessen. Am liebsten hätte ich sie noch geküsst habe mich aber nicht getraut.
    Dann hatte sie ein Seil geholt und an meinen Handmanschetten befestigt u nd mich
    mit weit gespreizten Armen in das Balkentor gefesselt. Ebenso hatte sie meine
    Beine in leicht gespreitztem Zustand fixiert. Mit ihrem Lachen stand sie vor mir hat
    noch einmal fest nach meinen Eiern gegriffen und gefragt ob ich lieber auf dem
    Sklavenparkplatz stehen wollte. Ich dachte mir das sie mich jetzt nicht wirklich
    draussen nackt auf dem Parkplatz zur Schau stellen will aber das war auch völlig
    falsch. Die erfahrenen SM ler werden sich wohl jetzt köstlich amüsieren. Sie legte
    eine Matte auf den Boden aus der ganz viele kleine Spikes heraus ragten. Und ich
    musste mich auf diese Matte stellen. Das tat verdammt weh. Aber weil ich ja ob en
    mit meinen Händen ins Balkentor gefesselt war konnte ich mit meinen Händen
    nach oben ziehen und so meine Füße ein klein wenig entlasten.
    Sie ist um mich herum gegangen und hat jede Stelle meines K örpers mit ihren
    Händen berührt. Als sie hinter mir stand hatte sie meine Pobacken weit
    auseinander gezogen um mir kurz darauf ein paar wirklich feste Klapse mit ihrer
    Hand auf meine Pobacken zu geben. Dann hat Herrin Gitti an meinen Brustwarzen
    Metallklammern angebracht. Der Schmerz war auszuhalten. Das wusste natürlich
    auch Herrin Gitti und um mir zu zeigen was alles möglich ist befestigte sie an den
    Klammern zwei ziemlich große Gewichte und jetzt fand ich es nicht mehr so geil.
    Die Gewichte waren so schwer das ich mich nach vorne beugte damit ich den
  • Schmerz besser aushalten konnte. Nach einer Weile hat sie die Gewichte mit ihrem
    schallend herzhaftem Gelächter aber wieder entfernt wofür ich sehr dankbar war .
    Stattdessen bekam ich aber eine Augenmaske angelegt und sie hatte mehrere
    kleine Gemeinheiten parat. Natürlich fehlten auch nicht die Schläge mit der
    Dressurgerte auf meinen Po. Das hat schon etwas gebrannt und mein Hintern
    wurde langsam heiß.
    Der Schmerz an den Füßen wurde mit der Zeit erträglicher . Um so schlimmer als
    die Herrin meine Fesseln löste und der Druck auf meine Fußsohlen wieder größer
    wurde. Dann durfte ich runter von der Matte und konnte fast nicht mehr lauf en vor
    Schmerz. Die Herrin hat ich zum T eppich geführt.
    Auf dem weichen T eppich wurden die Schmerzen dann besser . Jetzt bekam ich
    meine Hände hinter meinem Rücken gefesselt und musste mich dann vor die
    Ledercouch seitlich auf den Boden legen. Herrin Gitti hat mir zwei weiche Kissen
    unter meinen Kopf gelegt aber nicht wegen mir . Dann hat sich die Herrin auf die
    Couch gesetzt und ihre göttlichen Füße direkt vor mein Gesicht auf das Kissen
    gestellt mit der Anweisung ihr die Füße zu küssen. Gefesselt wie ein kleiner Wurm
    lag ich da und habe ganz vorsichtig ihre wunderschönen Füße geküsst und liebkost
    und natürlich auch daran gerochen. Aber da gab es für mich nichts zu riechen
    ausser frisch gewaschener Haut. Ich schätze mal Größe 38. Am liebsten hätte ich
    auch an ihren Zehen genuckelt aber ich habe mich nicht getraut. Ich bekam ein
    großes Lob aus dem Mund der Herrin weil ich das ich das sehr gut gemacht hatte.
    Dann kam der Befehl das ich aufstehen sollte. Das ist gar nicht so einfach wenn
    man dazu seine Hände nicht benützen kann weil die auf dem Rücken gefesselt
    sind. Aber mit viel Mühe hatte ich es geschaf ft und die Herrin stand vor mir und
    lachte herzhaft über meine Anstrengungen.
    Die Herrin hatte mich so in ihren Bann genommen das ich erst jetzt eine kleine
    V erschnaufpause hatte und mir nun den Raum richtig ansehen konnte. Direkt
    neben mir stand ein großer metallener Strafbock mit ganz vielen Ösen und
    Schlaufen dran der mir Angst einflößte und mich gleichzeitig auch neugierig
    machte. Da war noch ein Halter mit einem Massagegerät dran und die Herrin hat
    mein Interesse bemerkt und mir erklärt wie ich auf den "Fickbock", wie sie ihn
    nannte, steigen soll. Ich bin auf den Bock gestiegen un d die Herrin hat ihn für
    meine Größe eingestellt. Jetzt wurde ich fixiert. Große schwere Eisenbügel um die
    Hand- und Fußgelenke. Klick, klick, klick. Das wars jetzt zumindest mal für mich.
    Jetzt war ich der Herrin zu 1000% ausgeliefert. Dann kamen noch scheinbar
    unzählige Gurte zum Einsatz. Um die Arme, den Oberkörper , das Becken, die
    W aden, Oberschenkel und einer um den Nacken wob ei das Gesicht fest in einen
    Polsterring gedrückt wurde, sodas ich zwar noch Luft bekam aber eigentlich nichts
    mehr sehen konnte. Die Herrin hat sich köstlich amüsiert über ihr kleines
    Sklavenschweinchen. Ich war über den Bock geschnürt, so das ich mich gleich Null
    bewegen konnte wie ein Hund. Die Herrin stand hinter mir und ich bekam zunächst
    völlig unerwartet ein paar weitere Schläge mit einer Dressurgerte auf meinen Po.
    Das tat ordentlich weh und hat gebrannt.
    Unmittelbar danach fühlte ich etwas kühles glibriges an meiner Hintertür und wie
    etwas in mich eingedrungen ist. Ganz langsam rein und raus. Ich dachte erst das
  • es die Finger der Herrin sind aber es war eine Fickmaschine die kontinuierlich
    immer im gleichen Rythmus rein und raus fuhr , und zwar sehr tief.
    Ich war einfach nur noch ein Stück Fleisch, nackt und wehrlos, aufgespi eßt und zur
    Schau gestellt. Und die Maschine machte immer weiter ohne Erbarmen und ohne
    Pause. Herrin Gitti erklärte mir das es sich dabei um eine sehr langsame
    Einstellung handelt und sagte leicht spöttisch zu mir: "Es geht natürlich auch noch
    schneller und tiefer ." Und schon hat sie die Einstellungen geändert und das T empo
    erhöhte sich drastisch. Ich versuchte mich zu entspannen, mich in mein Schicksal
    zu ergeben, was gar nicht so einfach war . Ich stellte fest das es sehr viel
    erträglicher wird, wenn man einfach nicht mehr so viel an seinen Schließmuskel
    denkt und die Situation hin nimmt, da es sowieso kein entkommen gibt. Doch die
    Herrin hatte die Einstellung wieder zurück genommen und die Maschine wurde
    wieder langsamer , was mir sehr entgegen kam. Plötzlich stellte die Herrin fest: "Oh
    ich habe ja ganz den Käfig vergessen. Ich weiß nicht ob ich es schaffe ihn meinem
    Sklaven in dieser Position anzulegen aber ich denke schon." Und schon begann sie
    mit ihren göttlichen Händen an meinem Schwanz und meinen Eiern zu hantieren,
    was ein irres Gefühl war , zumal ich ja nichts sehen konnte und deshalb meine
    körperlichen W ahrnehmungen um so intensiver waren. Sie hat wohl etwas länger
    gebraucht und hin und wieder hat es auch bei mir etwas Schmerzen verursacht,
    aber zu guter letzt kam dieses berühmte Klickgeräusch des V orhängeschlosses.
    Jetzt war mein Schwanz in einem metallenen Keuschheitskäfig gefangen. Die
    Herrin hatte noch ein paarmal daran herum gezogen um zu prüfen ob auch alles
    richtig sitzt, was mich fast in den W ahnsinn getrieben hatte. Und das alles während
    die Fickmaschine an meiner Hintertür unaufhaltsam weitermachte. Rein und raus,
    rein und raus. Zusätzlich zur Fickmaschine hatte die Herrin ein Massagegerät an
    meinen Eiern positioniert und natürlich eingeschaltet. Und plötzlich wurde es auch
    noch richtig wohlig warm in meinem Hintern. W ahrscheinlich war das Gerät auch
    noch beheizt, ging es mir durch den Kopf. Und in dieser Position hatte mich Herrin
    Gitti eine ganze Weile schmoren lassen. Das ich keine anderen Geräusche mehr
    vernahm, dachte ich das Herrin Gitti den Raum verlassen hatte und ich hier jetzt
    erstmal ewig lange von der Maschine durchgefickt werde. Obwohl viele Dinge für
    mich ziemlich neu und fremd waren bin ich durch die gesamte Lage ziemlich geil
    geworden. Die Herrin, der abgedunkelte Raum, meine Hilflosigkeit, die Wärme in
    meinem Po und die ständige Stimulation an meinen Genitalien. Ich merkte wie sich
    in meinen Eiern ein wahrer Sturm zusammen braute und wollte es eigentlich
    zulassen und einfach abspritzen. Mir kamen aber dann doch Bedenken weil ich
    mich nicht daran erinnern konnte von der Herrin die Erlaubnis dazu bekommen zu
    haben.
    "Das sieht so geil aus wie mein Sklavenschwein da hilflos festgebunden ist und
    durchgefickt wird," hörte ich plötzlich die Stimme der Herrin. Sie war die ganze Zeit
    im Raum gewesen und hatte mich beobachtet. "Abspritzen darfst d u nur mit meiner
    Erlaubnis und die hast du noch nicht bekommen, oder?" "Nein Herrin," antwortet e
    ich. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat die Herrin die Geräte ausgeschaltet und mir
    die Fickmaschine aus meinem Po gezogen. Ich konnte kurz aufatmen, d enn kaum
    entfernt, wurde mir von der Herrin in meinen jetzt leeren Hintereingang etwas
  • anderes eingeführt. Ich spürte einen starken Druck an meiner Pforte und wusste
    das ich mich entspannen und es zulassen musste, denn die Herrin würde mich
    auslachen und das wollte ich vermeiden. Und so bekam ich einen Buttplug
    verpasst. Der war etwas dicker als die Fickmaschine aber zu ertragen.
    Dann hatte die Göttin meine Fesseln alle entfernt und ich durfte vom S klavenbock
    runtersteigen. Sie hat sich nach meinem Kreislauf erkundigt und mir zu guter letzt
    auch noch den Peniskäfig entfernt den ich bis zu diesem Augenblick noch gar nicht
    sehen konnte. Jetzt war ich bis auf den Buttplug wieder völlig nackt und "frei".
    Sie packte mich wortlos an meinem Schwanz zog mich daran hinter sich her in
    einen anderen Raum der ebenfalls sehr schummrig beleuchtet und geschmackvoll
    eingerichtet war . Herzstück des Raumes war ein großes französisches Bett aus
    schwarzem Metallgitter . Die Herrin hatte mir befohlen mich auf die linke Seite des
    Bettes zu legen und meinen Körper auf die rechte Seite zu drehen. Mir wurden
    erneut Arme und Beine gefesselt und ich wurde am Bett festgebunden. Die Herrin
    legte sich neben mich aber verkehrt herum mit den Füßen zum Kopfende hin, also
    genau vor mein Gesicht. Und jetzt bekam ich den Befehl von der Göttin das ich ihre
    Füße küssen soll und auch an ihren Zehen lutschen. Ich habe so gut ich konnte
    ihre göttlichen Füße geküsst und wie ein Ertrinkender an ihren Zehen genuckelt.
    Das war für mich ein absolutes Highlight. Ich kann mich nicht erinnern das ich in
    meinem Leben jemals göttlichere und perfektere Füße gesehen hatte. Die Herrin
    begann während dessen meinen Schwanz traumhaft fantastisch zu wichsen un d
    erteilte mir die Erlaubniss zum abspritzen. Es war irre und ich begann diesen süßen
    Schmerz in meinen Lenden zu spüren der manchmal aufkommt kurz bevor das
    Finale kommt. Aber ich war irgendwie zu aufgeregt wegen der gesamten Situation
    und auch wegen des ersten Besuches bei Herrin Gitti und hatte schlicht un d
    ergreifend eine Ladehemmung was mir aber gar nicht so viel ausmachte. So
    konnte ich meine anhaltende Geilheit auch noch danach genießen. Allerdings hatte
    Herrin Gitti mir befohlen das ich es mir bis spätestens 12:00 Uhr am Folgetag
    selber machen muss und ihr einen Fotobeweis schicken muss. Ich durfte ins Bad
    um mir den Buttplug zu entfernen und mich frisch zu machen. Im großen weiß
    gefließten Bad steht übrigens ein Gynostuhl. Danach bekam ich noc h einen Kaffee
    und habe mich dann von Herrin Gitti verabschiedet. Sie hat mich zum Abschied
    umarmt und ganz fest an ihre üppige Oberweite gedrückt.
    Dann bin ich noch ein letztes Mal vor ihr auf die Kniee gegangen und habe noc h
    einmal ihre unbeschreiblichen Füße geküsst. Als ich wieder aufgestanden war
    nahm ich ihre Hand verbeugte mich vor ihr und habe ihre Hand geküsst. Dann
    habe ich wie ein Schlafwandler das Haus verlassen und bin wieder hinaus in
    diesen wunderschönen Sommertag um nach Hause zu fahren stets mit meinen
    Gedanken bei dem gerade Erlebten. Die Göttin Gitti ist Herrin aus P assion und
    Berufung. Es war ein wahnsinns Ereigniss und ich wusste schon vor dem
    V erlassen des Hauses das ich wieder kommen werde.
    Und meinen Fotobeweiß habe ich der Herrin natürlich am Folgetag geschickt.
    Sie hat mich dafür sehr gelobt.
    Untertänigst Ihr Sklave M. aus S.

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